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29. September 2019 Amazon Angebote – z.B. iRobot Roomba i7+ (i7556) Saugroboter, automatische Absaugstation, intelligente Raumerfassung, Zeitplanreinigung, zwei Multibodenbürsten, WLAN Staubsauger Roboter, App-Steuerung, Ideal für Tierhaare für 799,99 €

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Features

  • Marke: iRobot
  • Farbe: Light Silver
  • Artikelgewicht: 11,5 Kg
  • Produktabmessungen: 35 x 35 x 9,5 cm
  • ASIN: B07V9LD1HZ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89 in Küche, Haushalt & Wohnen (Siehe Top 100 in Küche, Haushalt & Wohnen) .zg_hrsr { margin: 0; padding: 0; list-style-type: none; } .zg_hrsr_item { margin: 0 0 0 10px; } .zg_hrsr_rank { display: inline-block; width: 80px; text-align: right; } Nr. 2 in Roboterstaubsauger
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 11,5 Kg
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juni 2019

Description

Der iRobot Roomba i7556 mit automatischer Absaugstation setzt neue Maßstäbe. Der in der Ladestation integrierte Staubsaugerbeutel fasst bis zu 30 Behälterfüllungen, ohne dass Sie händisch entleeren müssen. Der Roomba i7556 kann die Küche vom Wohnzimmer unterscheiden - dank der Imprint Smart...

User reviews

Der Roomba i7156 entstammt der neuen Reihe i7 von iRobot. Es gibt ihn noch als i7158 mit einem komplett schwarzen Gehäuse. Die Geräte der Reihe i7 sind die ersten Modelle von iRobot, die eine intelligente Kartierung der Wohnung bieten. Wir haben bereits einen Neato Botvac D402, der ebenfalls über eine Kartierungsfunktion verfügt und sich daher für einen direkten Vergleich anbietet.💿 1.: Lieferumfang, Ausstattung, erster Eindruck 💿Der Roomba kommt mit Ladestation, einem Ersatz-Staubfilter, einer Ersatz-Kantenreinigungsbürste, einer Virtual Wall-Barriere und einer Anleitung. Das Gerät ist schwer, schön flach und macht einen gut verarbeiteten Eindruck.💿 2.: Ersteinrichtung/App 💿Zunächst muss man eine geeignete Stelle für die Ladestation finden. Laut Anleitung sollte die Wand an beiden Seiten der Station für einen halben Meter frei bleiben. Das konnten wir nicht ganz einhalten; dennoch hat der i7 keine Probleme, nach getaner Arbeit wieder an seiner Station anzudocken. Der Roomba besitzt drei Tasten am Gerät (Clean, Home, Spotreinigung), über die er im Prinzip bedienbar ist. Sehr viel einfacher und komfortabler ist jedoch die Bedienung mittels App, und auch nur so lässt sich die Kartierungsfunktion sinnvoll nutzen.Zunächst muss der Roomba mit dem heimischen WLAN verbunden werden. Das funktioniert mit der App ganz einfach und problemlos. Die Kartierungsfunktion ist, vermutlich aus Datenschutzgründen, zunächst ausgeschaltet. Wenn man schon dabei ist, die Einstellungen des Gerätes zu verändern, sollte man auch gleich das „Verhalten des Auffangbehälters“ auf „Reinigung bei vollem Behälter unterbrechen“ stellen. In der Grundeinstellung „Ignorieren“ macht er trotz vollen Behälters einfach weiter, was keinen Sinn ergibt, denn der Dreck bleibt dann liegen, bzw. wird neu verteilt.💿 3.: Navigation in der Wohnung 💿Während der Neato mittels eines 360°-Lasers Räume erkennt und navigiert, was auch im Dunkeln funktioniert, hat der Roomba nur eine nach vorn gerichtete Kamera, mit deren Hilfe er sich Wegpunkte merkt. Nach dem Start beginnt er Bahn für Bahn zu reinigen, zunächst im Schlafzimmer, wo seine Station steht. Doch schon nach kurzer Zeit fragen wir uns, was in dem kleinen Kerl vor sich geht?!? Immer wieder fährt er in den Bereich links vom Bett und reinigt diesen Bereich scheinbar besonders gründlich; die rechte Seite wird ignoriert. Schließlich fährt er aus dem Zimmer hinaus und beginnt mit der Reinigung unserer großen, zentralen Diele. Diese reinigt er etwa zur Hälfte, um dann schnurstracks ins Wohnzimmer zu fahren und dieses ebenfalls zur Hälfte zu reinigen. Dabei bereitet ihm der hohe, langflorige Teppich dort offenbar keine Probleme. Wir fragen uns nur, warum er die erste Hälfte des Wohnzimmers mehrmals aufsucht, die zweite Hälfte aber zunächst komplett ignoriert. Schließlich verlässt er das Wohnzimmer - nein, nicht um mit der zweiten Hälfte der Diele weiterzumachen, sondern um sich im Schlafzimmer erneut um seinen Lieblingsbereich links vom Bett zu kümmern!Okay, danach reinigt er dann mein Büro vollständig, um darauf dann endlich die Diele zu Ende zu bringen. Die Reinigung der Küche unterbricht er nur einmal kurz, um noch mal das Wohnzimmer aufzusuchen und sich die Hälfte, die nun bereits hinreichend sauber sein sollte, nochmals vorzunehmen. Die zweite Hälfte wird wieder ignoriert.Okay, vielleicht ein geheimer Plan, der sich uns Menschen nicht erschließt? Jedenfalls fährt er danach wieder geradewegs in die Küche, reinigt dort zu Ende und nimmt sich dann das Bad vor. Danach fährt er dann ins Wohnzimmer, nicht ohne noch mal eine Zwischenstation im Schlafzimmer (Lieblingsecke!) einzulegen. Im Wohnzimmer reinigt er nun wieder die Hälfte, die er schon ausgiebig kennen (und gereinigt haben) sollte, macht dann aber weiter und saugt auch die zweite Hälfte. Ein Aufatmen bei allen Familienmitgliedern... Aber: Zu früh gefreut – nach etwa 75 Minuten ist nun der Akku leer und der Roomba fährt nun erst mal zur Ladestation. Die App sagt, in 45 Minuten geht es weiter. Das ist insofern ärgerlich, als nur noch etwa zwei m² fehlen und der Roomba die ganze Wohnung locker geschafft hätte, wenn er nur etwas systematischer vorgegangen wäre. Da heißt es: abwarten und Tee trinken, bevor wieder dies & das hingestellt werden kann.Bereits nach dieser ersten Reinigung präsentiert die App einen sauber gezeichneten Grundriss der Wohnung. Die Räume sind voneinander abgegrenzt und können künftig für gezielte Reinigungen ausgewählt werden. Das klappt dann auch ganz gut. Nur leider verbessert sich die Komplettreinigung der Wohnung kaum. Der Roomba geht jedes Mal aufs Neue so planlos vor wie oben beschrieben.Das kann der Neato definitiv deutlich besser: Er reinigt Raum für Raum äußerst systematisch und schafft unsere 100 m² locker in einem Durchgang. Er fährt zwar etwas langsamer als der Roomba, ist aber bereits nach einer knappen Stunde mit der Wohnung fertig. Dazu trägt auch bei, dass er sich unter Stühlen und Tischen deutlich besser zurechtfindet. Offenbar erkennt er Tisch- und Stuhlbeine als solche und fährt dann einmal komplett um jedes Bein herum.Ähnlich wie auch der Neato reduziert der Roomba vor Hindernissen etwas die Geschwindigkeit, dennoch fährt auch er gegen Wände und Möbel. Streifen oder Schrammen entstehen dabei aber nicht.💿 4.: Reinigungsleistung 💿Die meisten Saugroboter haben nur eine geringe Saugleistung. Im Prinzip funktionieren sie eher wie der gute alte Leifheit-Teppichkehrer, wobei der Luftstrom nur dazu dient, den Schmutz in den Staubbehälter zu befördern. Der iRobot Roomba i7 ist da keine Ausnahme. Auf unseren Parkettflächen kehrt er den Schmutz recht zuverlässig auf, das eine oder andere Körnchen Katzenstreu bleibt aber schon mal liegen. Kurzflorige Läufer stellen auch kein Problem dar, werden aber auch mal umgeklappt oder verschoben. Unser langfloriger Teppich im Wohnzimmer ist eine echte Herausforderung, denn auf ihm spielen unser beiden Katzen sehr intensiv. Dementsprechend viele Katzenhaare finden sich dort. Diese kehrt er recht gut zusammen, lässt aber auch schon mal einzelne Büschel liegen.Der Neato erinnert etwas mehr an einen richtigen Staubsauger. Er hat zwei Saugstärken, von denen er aber bereits in der niedrigeren recht ordentliche Arbeit abliefert.Neato und Roomba sind beide nicht flüsterleise, aber nicht unangenehm im Geräusch. Der Neato wird nur in seiner Turbostufe etwas lauter. Beide Geräte sind auch zu einiger sogenannten Spotreinigung in der Lage, indem man sie auf die verschmutzte Stelle setzt und die entsprechende Taste drückt. Der Roomba reinigt dann einen kreisförmigen Bereich von etwa einem Meter Durchmesser.Der relativ kleine Schmutzbehälter wird regelrecht vollgepresst. Schon erstaunlich, was da alles rein geht. Der Behälter lässt sich bequem entnehmen und leeren. Dabei muss man auch darauf achten, dass die Sensoren, die den Füllstand überwachen, gereinigt werden. Am besten spült man den Behälter mit warmem Wasser aus und lässt ihn trocknen. Den Filter muss man jedoch zuvor entnehmen.💿 5.: Fazit 💿Nach inzwischen drei Komplettreinigungen unserer Wohnung hat es der Roomba i7 nicht geschafft, uns zu überzeugen. Nein, sein unvernünftiges Springen von einem Bereich zum nächsten in Verbindung mit unnötiger Mehrfachreinigung immer derselben Stellen (bei Auslassen der anderen Seite) regt uns geradezu auf! Das ist einfach eines Roboters nicht würdig und eben auch ärgerlich, weil er so unsere komplette Wohnung nicht in einem Durchgang schafft. Dabei zeigt ja der sauber gezeichnete Grundriss, dass der Roomba sich durchaus zu orientieren vermag, warum nur nutzt er es nicht? So muss er zwischendurch aufladen und die hochgestellten Sachen können weitere Stunden nicht zurückgeräumt werden, weil er ja halb gereinigte Zimmer hinterlassen hat 🙁 Die eigenwillige Reinigungsprozedur stört aber nur dann, wenn man daheim ist. Er reinigt gut und gewissenhaft im Endresultat!
Ich habe im Laufe der Jahre viele verschiedene Staubsaugroboter unterschiedlicher Firmen getestet (iRobot, AEG, Ecovacs, Philips und Neato), und der iRobot Roomba i7156 steht in harter Konkurrenz zu meinem bisherigen Favoriten, dem Deebot Ozmo 930 von Ecovacs (ASIN: B07566MLXF), der derzeit etwa die Hälfte des Roomba i7156 kostet.Beide Roboter sind in der Lage, Karten der Wohnung für eine sehr systematische Reinigung zu erstellen, doch sie verwenden dazu eine unterschiedliche Technologie. Während der Ozmo 930 seine Umgebung mit einem Laser scannt, verwendet der Roomba i7156 eine optische Kamera. Der Ozmo hat auch eine Nasswischfunktion, die dem Roomba völlig fehlt. In diesem Test werden diese beiden Roboter im Detail verglichen.____________________________NAVIGIERENEiner der Hauptunterschiede zwischen billigeren und teureren Robotern ist die Technologie, mit der sie navigieren. Billigere Roboter wie der Roomba 691, den ich auch getestet habe, haben keine Möglichkeit, Karten ihrer Umgebung zu erstellen. Sie bewegen sich also im Wesentlichen so lange, bis sie irgendwo dagegen stoßen und die Richtung ändern. Sie reinigen auf nicht sehr effiziente Weise, da sie unweigerlich einige Bereiche mehrmals und andere Bereiche sehr selten durchlaufen.Roboter wie der Roomba i7156, die das Layout eines Raums abbilden können, können viel methodischer reinigen, was bedeutet, dass sie einen viel größeren Bereich in kürzerer Zeit reinigen können und vermutlich viel weniger Energie benötigen. Sie stoßen auch seltener an Möbelstücke, wodurch weniger Gefahr besteht, dass die Tischbeine im Laufe der Zeit beschädigt werden.Zu den Robotern, die ihre Umgebung kartieren können, gehören Roboter wie der bereits erwähnte Ozmo 930 und auch der Neato Botvac D402 (ein weiterer sehr guter Roboter, den ich getestet habe), die dazu rotierende Laserscanner verwendeen. Dann gibt es Roboter wie den Roomba i7156, die eine Kamera anstelle von Lasern verwenden, um ihre Umgebung abzubilden. Die Mapping-Fähigkeit des Roomba ist die beste von allen Staubsaugrobotern, die ich jemals verwendet habe, obwohl sie nur geringfügig besser ist als die bei von mir getesteten Lasernavigationsmodellen. Trotzdem finde ich die Idee, einen Roboter mit einer Kamera im Haus zu haben und Informationen ins Internet hochzuladen, aus Sicht der Privatsphäre etwas unangenehm. Die Kameranavigation funktioniert nicht bei Dunkelheit. Der Roboter kann also nicht über Nacht seine Arbeit erledigen, wenn Sie nicht alle Lichter eingeschaltet lassen. Bei der Lasernavigation treten keine derartigen Probleme auf.Sowohl der zuvor erwähnte Botvac als auch der erwähnte Ozmo sind etwa 103 mm hoch, was höher ist als alle anderen Staubsaugroboter, die ich getestet habe. Die Höhe ist größtenteils auf die kreisförmige Einheit zurückzuführen, in der sich der Laser-Scan-Mechanismus befindet. Dies kann zu Problemen beim Reinigen unter Sofas, Schränken, Betten usw. führen. Der Roomba i7156 hat hier einen klaren Vorteil, weil er nur 90mm hoch ist.____________________________SMARTPHONE-APPDie Smartphone-Apps zur Steuerung beider Roboter sind einfach zu bedienen und ermöglichen es Ihnen, regelmäßige Reinigungszeiten für den Roboter während der gesamten Woche festzulegen.Beide Roboter können auch mit Alexa verknüpft werden, so dass Sie mit einem Sprachbefehl mit dem Reinigen beginnen können. Obwohl ich dies eingerichtet habe, verwende ich diese Funktion nie, da ich es vorziehe, den Roboter nach einem bestimmten Zeitplan reinigen zu lassen.Mit beiden Apps können Sie die Karten anschauen, die die Roboter von Ihrem Zuhause erstellt haben, und den Roboter zur Reinigung einer bestimmten Region auf der Karte senden, wenn Sie z.B. etwas verschüttet haben, was der Roboter reinigen soll. Beide Apps verfügen über Funktionen, die der jeweils anderen fehlen. Mit der Ecovacs-App für den Ozmo können Sie die aktuelle Position des Roboters während des Reinigungsvorgangs anzeigen, wobei Bereiche, die bereits gereinigt wurden, anders aussehen als die zu reinigenden Bereiche. Außerdem können Sie eingeschränkte Bereiche markieren, die der Roboter vermeiden soll. Um den Zugriff auf bestimmte Bereiche mit dem Roomba zu blockieren, müssen Sie tatsächlich ein physisches Beacon-Gerät an diesem Ort positionieren, das den Roboter anweist, nicht in die Nähe zu kommen. Eines dieser Geräte ist im Lieferumfang des Roboters enthalten, und ich denke, Sie können zusätzliche Geräte separat erwerben. Die App für den Roomba hat auch einige Funktionen, die der App für den Ozmo fehlen. Sie können damit z.B. die Aufteilung der Räume auf der Karte bearbeiten, die Räume benennen und mehrere Karten für verschiedene Stockwerke speichern.Obwohl die App für den Ozmo bessere Funktionen hat, ist sie weniger stabil und fehleranfällig. Besonders zu Beginn hatten die Ozmo-App und die Firmware viele Probleme. Die meisten dieser Probleme wurden inzwischen über Software-Updates behoben. Das Hauptproblem, das beim Ozmo bleibt, ist, dass oft die Karte durcheinander gebracht wird, was bedeutet, dass Sie sie zurücksetzen und die Grenzen neu definieren müssen, die Sie in bestimmten Bereichen eingerichtet haben.____________________________REINIGUNGDer Ozmo verfügt über einen Wassertank und Wischzubehör, die es ihm ermöglichen, zusätzlich zu seiner regulären Staubsaugerfunktion als Wischroboter zu fungieren, und er funktioniert sehr gut. Dies ist der offensichtlichste Unterschied zu Roomba i7156, dem diese Funktion fehlt.In Bezug auf das regelmäßige Staubsaugen ist ihre Leistung jedoch sehr ähnlich. Sie haben beide eine gute Saugkraft und machen unsere Wohnung gut sauber. Der Roomba scheint deutlich besser zu sein, wenn er über die kleinen Schwellen fährt, die die Räume teilen, und der Ozmo scheint etwas flexibler zu sein, wenn etwas den Weg blockiert.Die Staubbehälter des Roomba und des Ozmo sind beide leicht zu leeren, ohne den Inhalt auf dem Boden zu verschütten. Das ist mehr, als ich über viele Saugroboter sagen kann, aber der Staubbehälter des Roomba hat auch ein großes Fach für feinere Partikel. Seit ich den Roomba anstelle des Ozmos benutze, habe ich weit weniger unter Heuschnupfen gelitten. Ich glaube, der Ozmo hat viele Pollen in die Luft geweht, anstatt den Staub richtig zu filtern.Der Ozmo 930 ist der leiseste Staubsaugroboter, den ich je getestet habe. Dafür bin ich sehr dankbar, wenn ich am Telefon bin. Der Roomba befindet sich eher am lauteren Ende des Spektrums.____________________________RESÜMEEFür mich sind die wichtigsten Vorteile des Ecovacs Deebot Ozmo 930:1. Keine Datenschutzprobleme, die mit der Kamera des Roombas assoziiert sind,2. die Nasswischfunktion und3. der viel niedrigere Preis.Die Hauptvorteile des iRobot Roomba i7156 sind:1. die Vermutung, dass der Ozmo zu meinem Heuschnupfen beiträgt, weil das Filtersystem schlechter ist und Pollen in die Luft geschleudert werden, und2. weniger Frustration mit der Roomba-App, die sehr reibungslos funktioniert.


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